Homeoffice, Homeschooling, Kinderbetreuung und emotionale Erschöpfung... Was tun?

Webinar für Eltern

Wie Eltern die Arbeit gerechter verteilen und dadurch ihren Mental Load reduzieren können

Dienstag, 9. März von 9:30 - 11:30 Uhr Kosten: 20 Euro

 

Ein Webinar in Kooperation mit der Buchautorin und Jounalistin Laura Fröhlich und der Familienbildung des DRK OV Konstanz.

 

Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist schwer genug aber die Corona-Krise bringt zusätzliche Herausforderungen mit sich, die Eltern an ihre Grenzen bringt. Jetzt gibt es noch mehr Aufgaben zu bewältigen und die mentale Belastung steigt.

 

Wieso kommt es zu Hause immer wieder zu Konflikten rund um die Frage, „hättest du doch was gesagt“, und wie können Eltern gerade jetzt in der Krise die Arbeit zuhause aufteilen und die nötigen von den unnötigen To-dos unterscheiden? Im Webinar besprechen wir die Hintergründe und zeigen digitale und analoge Tools, um die Arbeit zuhause sichtbar zu machen und fair zu verteilen.

 

Die Autorin und Journalistin Laura Fröhlich ist Expertin für Mental Load und wird Hintergrundwissen zum Thema vermitteln und Fragen beantworten. Moderiert wird die Veranstaltung von Stefanie Mädel (M.Sc. Psychologin) und Tine Machill (Dipl. Sozialpädagogin).

 

 

Die Corona Pandemie beeinflusst unser Privat- und Berufsleben enorm.

Abstand halten, soziale Kontakte einschränken und plötzlich Vieles gleichzeitig leisten – meistens von zu Hause.

Der Bewegungsradius für viele Menschen wird kleiner

aber die zu bewältigenden Aufgaben werden mehr.

Das fordert ein hohes Maß an Flexibilität mit Vor- und Nachteilen.

 

 

Was Erzieher/innen, Lehrer/innen und andere Betreuungskräfte leisten, übernehmen berufstätige Eltern nun zusätzlich. Manchmal kommen auch Ängste hinzu, nicht nur bei Erwachsenen, sondern zunehmend auch bei Kindern.

Was für Eltern jetzt weniger wird, sind Freizeit und Erholung.

Wie lange kann das gut gehen und wie schützen wir uns vor dauerhafter Erschöpfung?

 

Um nicht langfristig ausgebrannt zu sein und gesund zu bleiben, ist es nun besonders

wichtig Strategien zu entwickeln diese Mehrfachbelastung zu bewältigen.

 

Da wir aufgrund der Kontaktbeschränkungen mehr als früher auf uns selbst gestellt sind, müssen wir uns neue Unterstützungssysteme aufbauen.

Die soziale Unterstützung ist dabei ganz wesentlich.

Je stärker die soziale Unterstützung ist, desto geringer ist die emotionale Erschöpfung.

Erlauben Sie sich Pausen, holen und geben Sie Hilfe wo es möglich ist.

 


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